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Pessimismus?

Wir wollen ein Ziel errechen, nicht wahr? Mit Pessimismus als Grundlage im Tierschutz pflegt man die Überzeugungen der konträren Täterschaft. Pessimismus vermag niemanden zu begeistern, aber viele abzuschrecken. Warum auch sich für eine Sache einsetzen, die als aussichtslos postuliert wird? Pessimismus, berechtigt als Reaktion auf unerträglichen Nachrichtenfluss? Wir werden zwangsläufig in der Sache informiert bleiben müssen. Unterschlagung von Wahrheiten zugunsten von persönlichem Wohlbefinden? Eingliederung in die mediale Heuchelei?  Das wünschte sich die Feindseite ganz besonders.

Pessimismus in Reaktion auf einen zähen Fortgang? Handelt es sich um einen zähen Fortgang? Nein. Der Erfolge sind viele errungen; man muss sich schon der Mühe unterziehen, einmal nachzuschauen. Sich einmal zu erinnern versuchen.

Optimismus ist die unverzichtbar treibende Kraft, die den Menschen zum Herrn dieser Erde gemacht hat. Optimismus wird den anderen Tieren zu Rechten verhelfen und die Anmaßung, Vermessenheit und Herrschsucht des Menschen in die Schranken weisen. Aus Gründen der Einsicht, der Vernunft, des Gewissens, der Zwangsläufigkeit, der Ökonomie, der Ökologie, des Klimas, des persönlichen Profits, der persönlichen Gesundheit, der Evolution der Denk- und Begriffsfähigkeit. Der Erkenntnis des Eigennutzes. Und der Begeisterung durch errungene Erfolge. Und der Genugtuung der persönlichen Mitwirkung. Optimismus hat dem Tierschutz Geltung verschafft.

Was glaubt die Pessimismus-Riege eigentlich, wie es bar jeglichen Tierschutzes in diesem Lande aussehen würde? Ein wenig Phantasie produziert horrende Gesamtscenarien.

Soweit zu der aktuellen Diskussion in anderen Foren, die den Eindruck erweckt, mit Pessimismus, geschmückt durch akademische Haarspaltereien, einen Beitrag zur Erringung von Tierschutz und Tierrechten bewirken zu wollen. 

Nützlicher wäre die Energie und Kreativität  in dem Bereich der Ideen- und Konzeptentwicklung angesiedelt.

Bernd-Wolfgang Meyer   

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